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    When we railway modellers build our layouts, we’re telling the story of railways. But until recently the greatest railway story could not be told. Half of the rail traffic in the world rolled on Soviet railways, but railway modellers couldn’t obtain the models and information they needed to tell the Russian railway story. Until now.

Ukrsalisnyzja bei Wikipedia

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Ukrsalisnyzja
Укрзалізниця

Rechtsform Staatlicher Betrieb
Gründung 1991
Sitz Jerzy Giedroyc-Straße (вулиця Єжи Ґедройця) Nummer 5 in Kiew, Ukraine Ukraine
Leitung Aleksandr Kamišin
Mitarbeiterzahl > 200.000[1]
Branche Eisenbahngesellschaft
Website uz.gov.ua

Ukrsalisnyzja (ukrainisch Укрзалізниця, Langbezeichnung: Українські залізниці – Ukrajinski salisnyzi; Abkürzung UZ bzw. УЗ) ist die ukrainische Eisenbahngesellschaft. In ihr sind Eisenbahninfrastruktur- und Eisenbahnverkehrsunternehmen integriert. Der Gesellschaft wurde von der UIC der Länder-Code 22 zugeteilt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor 2022[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ukrsalisnyzja entstand nach dem Zerfall der Sowjetunion als Nachfolgerin der Sowjetischen Eisenbahnen auf dem ukrainischen Staatsgebiet.

Im Zuge der Kampfhandlungen im Osten der Ukraine und der Annexion der Krim durch Russland 2014 kam es zu starken Einschränkungen im Schienenverkehr der betroffenen Regionen. Teilweise wurde Infrastruktur zerstört, der Schienenverkehr zwischen der Krim und dem Festland wurde unterbrochen.

Russischer Überfall[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhofsvorplatz von Kramatorsk nach dem Angriff

Die UZ hat in den ersten beiden Monaten nach dem Russischen Überfall etwa 4 Mio. Menschen, das sind etwa 10 % der Bevölkerung der Ukraine, aus östlichen in westliche Landesteile gebracht.[2] Zu Beginn des Kriegs wurde die Pflicht, für eine Zugfahrt eine entsprechende Fahrkarte zu besitzen, aufgehoben, um Flüchtlingen die Fahrt aus den Gefahrenzonen zu erleichtern. Diese Befreiung von der Fahrkartenpflicht wurde Ende März 2022 wieder aufgehoben.[1]

Die Eisenbahn ist auch von großer Bedeutung für Hilfstransporte. Da die russische Armeeführung nach den ersten zwei Monaten ihre Kriegsziele änderte und das ukrainische Eisenbahnnetz für den weiteren Vormarsch nicht mehr benötigte, wurde die Eisenbahninfrastruktur zu einem bevorzugten Ziel russischer Angriffe, um vor allem Waffenlieferungen aus dem Westen zu unterbinden.[3][4][5] So wurden bei dem russischen Angriff auf den Bahnhof von Kramatorsk am 8. April 2022, wo mehrere tausend Menschen auf die Evakuierung mit der Bahn warteten, 57 Menschen getötet und 109 verletzt.[6] Am 25. April 2022 fanden gezielte Angriffe auf Unterwerke auch in den zentral- und westukrainischen Bahnhöfen Berdytschiw, Korosten, Kowel, Krasne, Schmerynka und Sdolbuniw statt.[3] Etwa 30 % der gesamten ukrainischen Infrastruktur soll in den beiden ersten Monaten des Krieges zerstört worden und Schäden im Umfang von 100 Mrd. Euro entstanden sein. Andererseits zerstörte die Ukraine selbst Bahnanlagen, insbesondere Brücken, an Stellen, an denen ein Vormarsch russischer Truppen befürchtet wurde. Planmäßiger Bahnbetrieb war unter diesen Umständen kaum noch möglich, improvisierter Betrieb fand aber in großem Umfang statt.[3]

Weitere Folgen des Krieges waren, dass

  • die UZ und die ukrainische Post zwischen ausgewählten Großstädten den Bahnpostbetrieb am 9. April 2022 wieder aufnahm, der 2001 eingestellt worden war. Dazu wurden 14 Bahnpostwagen reaktiviert, die 21 Jahre lang abgestellt waren.[3]
  • der nach Westen laufende Güterverkehr, insbesondere mit ukrainischen Agrarprodukten, stark zunahm[3], was allerdings auch zu großem Rückstau vor der EU-Außengrenze führte. Die vorhandene Kapazität der Bahn reicht bei weitem nicht aus, um die durch die russische Blockade versperrte Ausfuhr über den Seeweg zu kompensieren.[7]
  • nach einem Gesetz vom Juli 2022, die rund 15.000 russischen Wagen auf dem Territorium der Ukraine verstaatlicht wurden.[8]
  • die Ukrsalisnyzja ihre Gütertarive zum 22. Juni 2022 um 70 % angehoben hat, die Preise zum Anmieten von Güterwagen stiegen zum Teil bis zum zehnfachen des Vorkriegs-Niveaus.[9]

Im Zuge des ukrainischen Ziels, Mitglied der EU zu werden, kam erneut die Vision auf, die Zentren des Landes mit Hochgeschwindigkeitsstrecken an das mittel- und westeuropäische Netz anzuschließen oder sogar das gesamte Netz des Landes auf Normalspur umzuspuren. Letzteres dürfte angesichts geschätzter Kosten von 100 Mrd. Euro aber fiktiv bleiben.[10]

Bis Ende Juni 2022 sollen bei den Angriffen 177 Bahnmitarbeiter getötet und 257 verletzt worden sein.[11]

Betrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

HRCS2 Hyundai Rotem
  • Gleislänge: 22.300 km
  • Darunter elektrifizierte Gleise: 9.978 km (44,7 %)
  • Spurweite — 1520 mm; es gibt Schmalspurbahnen (meistens 750 mm breit) und wenige kurze normalspurige (1435 mm) Strecken, deren Netzumfang allerdings ins Landesinnere erweitert werden soll.[12]
  • Anzahl der Bahnhöfe — 1.648 (darunter 126 Bahnhöfe der Kategorie 0)
  • Anzahl der Bahnübergänge — ca. 4.000
  • Anzahl der Güterwagen – 174.939
  • Anzahl der Personenwagen – 8.429
  • Anzahl der Elektrolokomotiven – 1.796
  • Anzahl der Diesellokomotiven – 2.918
  • Anzahl der Elektrotriebwagen – 1.443
  • Anzahl der Dieseltriebwagen – 186
  • Anzahl der Mitarbeiter – 375.900
  • Umfang des Personenverkehrs – 500 Millionen Fahrgäste pro Jahr
  • Umfang des Güterverkehrs — 300.000.000 t pro Jahr[13]

Die Personenzüge verkehren überwiegend im Punktverkehr und müssen deshalb selten auf Anschlüsse warten. Dort, wo Anschlüsse abzuwarten sind, etwa für die Umstellung von Kurswagen, sind großzügige, auch stundenlange Übergangszeiten für die Fahrgäste eingeplant. Dies führt zu einer extrem hohen Pünktlichkeitsrate der ukrainischen Eisenbahn. Die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit überschreitet 80 km/h kaum.

In der ersten Jahreshälfte 2013 erwirtschaftete das Unternehmen insgesamt 3,5 Mrd. Hrywnja an Verlusten. Nach Angaben des Infrastrukturministers der Ukraine Wolodymyr Kosak seien diese Verluste in erster Linie auf die zu niedrigen Tarife für die Beförderung der Bahnreisenden zurückzuführen. Die Tarife würden in der Ukraine im Schnitt fünfmal niedriger gegenüber den russischen Tarifen liegen.[14] Im Juli 2013 wurden in diesem Zusammenhang Erhöhungen der Fahrpreise um 10 Prozent angekündigt.[15]

Im Güterverkehr hat die UZ im Juni 2022 ihre Tarife um 70 Prozent erhöht, um insbesondere den gestiegenen Kosten für die Reparatur der bis dahin eingetretenen kriegsbedingten Zerstörungen gerecht zu werden.[16]

Regionale Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptbahnhof in Lwiw

Die UZ besteht aus regionalen Eisenbahnverwaltungen. Durch die politischen Ereignisse seit 2014 sind einige Eisenbahnverwaltungen nur noch eingeschränkt arbeitsfähig, teilweise fanden regionale Abspaltungen und Umgliederungen statt:

  • Der Betrieb der Donezka Salisnyzja (Донецька залізниця) mit Sitz in Donezk war wegen der Kampfhandlungen nur noch sehr eingeschränkt möglich. Durch einen Parlamentsbeschluss wurde der Betrieb auf die in Dnipro und Charkiw angesiedelten Bahnverwaltungen aufgeteilt.

Nationaler Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Haupteisenbahnstrecken der Ukraine Stand 2014

Das Verkehrsnetz ist historisch bedingt hauptsächlich in Nord-Süd- oder Nordost-Südwest-Richtung ausgerichtet. Im Personenverkehr sind auch die Verbindungen von Charkiw nach Kiew, von Kiew über Schmerynka nach Odessa und nach Tschop sowie von Lemberg bzw. der polnischen Grenze nach Kiew wichtig. Seit Ausbruch der bewaffneten Konflikte in der Ostukraine und der Besetzung der Krim haben die Verbindungen dorthin an Bedeutung eingebüßt und wurden teilweise komplett eingestellt. Die wichtigsten Güterverbindungen verlaufen von Kupjansk nach Odessa und vom Krywbass zum Donbass. Im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft 2012 gab es vermehrte Anstrengungen, sowohl das Schienennetz wie auch den Fahrzeugpark zu modernisieren. Ukrsalisnyzja investierte knapp 700 Millionen Euro in die Verbesserung der Infrastruktur, der Großteil davon für neue Elektrotriebwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h[17] (zwei Züge Typ ČD-Baureihe 471 von Skoda, Tschechien und zehn Züge Typ UZ-Baureihe HRCS2 von Hyundai, Südkorea).

Fernzüge sind reservierungspflichtig und in der Regel Nachtzüge. Sie verkehren mit bis zu vier Buchungsklassen überwiegend mit Schlaf- und Liegewagen. Jedoch wird dies nicht in allen Zügen angeboten.

  • Schlafwagen
    • Spalny wagon = Zweibettabteile, 18 Plätze (Neueste Wagen von Waggonbau Krjukow sind länger und haben 20 Plätze)
    • Kupeiny = Vierbettabteile, 36 Plätze (Wagen von Waggonbau Krjukow: 40)
  • Liegewagen
    • Platskartny = Liegewagen mit Längs- und Querbetten in offenen Abteilen, 52 (54) Plätze (in der Regel werden die Plätze 53 und 54 nicht verkauft, sondern dienen als Ablage für die Bettwäsche)
    • Obshchi = Platskartny-Wagons, 81 Sitz-Plätze (hier verkehren eigentliche Liegewagen als Sitzwagen, anstelle zweier Liegeplätze werden 3 Sitzplätze verkauft).
  • Sitzwagen
    • 1. Klasse = Wagen mit Abteilen oder Hochkomfortgroßraumwagen
    • 2. Klasse = Großraumwagen mit Sessel
    • 3. Klasse = Großraumwagen mit Bänken (nur beschleunigte Regionalzüge)

Regionalzüge sind einklassig (3. Klasse), reservierungsfrei und verkehren in der Regel tagsüber. In den großen Städten fahren sie oft einen eigenen Bahnhof an (Kiew) oder werden in einem gesonderten Teil des Bahnhofs abgefertigt (Odessa).

Internationaler Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Strecke Kowel-Jahodyn. Links: Normalspurgleis, rechts: Breitspur

An den Grenzbahnhöfen Tschop in Richtung Ungarn, Slowakei und weiter nach Österreich, Mostyska und Jahodyn in Richtung Polen und weiter nach Deutschland gibt es Umspuranlagen für durchlaufende Reisezugwagen. Hier werden Drehgestelle und Kupplungen getauscht. Der Bahnhof der polnischen Grenzstadt Przemyśl ist an das Breitspurnetz der Ukrsalisnyzja angeschlossen, so wie umgekehrt ein Normalspurgleis bis zum ukrainischen Bahnhof Kowel führt. Langfristig ist der Bau von Hochgeschwindigkeitsstrecken in der Spurweite 1435 mm geplant, um den Verkehr in Richtung Mittel- und Westeuropa zu vereinfachen.[12]

Bei den internationalen Zügen handelt es sich in der Regel um reservierungspflichtige Nachtzüge. Nach Mittel- und Westeuropa werden – mit Ausnahme einiger Verbindungen nach Polen – Züge mit UIC-Standard-Schlafwagen eingesetzt, die neben einem gegenüber den Wagen des ehemaligen sowjetischen Bereichs schmaleren Profil auch das hergebrachte westeuropäische Klassen- und Buchungsmodell für Schlafwagen aufweisen. Von Deutschland aus bestand bis zum September 2012 von Berlin aus eine Direktverbindung in die Ukraine. Weitere Zielbahnhöfe konnten bis 2011 mit nicht täglich verkehrenden Kurswagen erreicht werden: Charkiw, Odessa, Donezk, Simferopol und Lemberg. Von Österreich aus gibt es von Wien Kurswagen nach Lemberg und Kiew. Die Auslandsverbindungen in die ehemals sowjetischen Nachbarländer entsprechen hinsichtlich der Ausstattung weitgehend den nationalen Zügen. Es gibt auch hier drei Buchungsklassen (Ein-, Zwei- und Dreibettabteile). Diese Züge wiesen bis zum Ausbruch der Kampfhandlungen in der Ostukraine und der damit verbundenen Abkühlung der Beziehungen zwischen der Ukraine und Russland 2014 zum Teil erhebliche Laufstrecken auf, etwa zu Zielen an der Transsibirischen Eisenbahn.

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2018 wurden 30 Lokomotiven Baureihe ТE33А der Evolution Series von GE Transportation Systems bestellt. Die Erste wurde im Dezember 2018 ausgeliefert.[18]

Beamte und Angestellte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtskennzeichen
Höhere Laufbahn Stellvertreter des Generaldirektors Erster Stellvertreter des Generaldirektors Generaldirektor
Ukrainian Railways Ranks 03.jpg Ukrainian Railways Ranks 04.jpg Ukrainian Railways Ranks 14.jpg Ukrainian Railways Ranks 05.jpg Ukrainian Railways Ranks 06.jpg Ukrainian Railways Ranks 15.jpg
Arbeiter Vormann Mittlere Laufbahn Gehobene Laufbahn
Ukrainian Railways Ranks 10.jpg Ukrainian Railways Ranks 11.jpg Ukrainian Railways Ranks 08.jpg Ukrainian Railways Ranks 07.jpg Ukrainian Railways Ranks 09.jpg Ukrainian Railways Ranks 12.jpg Ukrainian Railways Ranks 13.jpg Ukrainian Railways Ranks 02.jpg Ukrainian Railways Ranks 01.jpg

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b schr/kad/jst/ho/sbb/an: Ukraine-Krieg bringt neue Herausforderungen für die Eisenbahn. In: Eisenbahn-Revue International 5/2022, S. 237–243 (S. 237).
  2. Wolfgang Bauer: Die Kampfbahn. In: Die Zeit. 11. Juni 2022, abgerufen am 4. Juli 2022.
  3. a b c d e sda/ineu/jst/schr: Die Eisenbahn in Zeiten des Ukraine-Krieges. In: Eisenbahn-Revue International 6/2022, S. 294–297.
  4. Daniel Böhm, Ulrich von Schwerin: Die ukrainische Eisenbahn gerät ins Visier der Russen. In: Neue Zürcher Zeitung. 29. April 2022, abgerufen am 5. Juli 2022.
  5. Thomas Latschan: Entscheidet die Eisenbahn den Krieg in der Ukraine. In: Deutsche Welle. 6. Mai 2022, abgerufen am 4. Juli 2022.
  6. Natalia Zinets, Olzhas Auyezov, Alexander Smith: Death toll from Kramatorsk missile strike rises to 57, Ukraine official says. In: reuters.com. Reuters, 10. April 2022, abgerufen am 12. April 2022 (englisch).
  7. bei/ineu/schr: Ukraine-Krieg: Mannigfache Auswirkungen auf die Eisenbahn. In: Eisenbahn-Revue International 7/2022, S. 358–360 (358f).
  8. Ukrinform.de: Russische Invasion: Ukrsalisnyzja beginnt mit der Verstaatlichung russischer Waggons in der Ukraine. 5. Juli 2022, abgerufen am 5. Juli 2022.
  9. jh: Krieg in der Ukraine: Folgen für den Bahnbetrieb. In: Eisenbahn-Revue International 8-9/2022, S. 418–420, S. 419.
  10. jh: Krieg in der Ukraine: Folgen für den Bahnbetrieb. In: Eisenbahn-Revue International 8-9/2022, S. 418–420, S. 419.
  11. Florian Hassel: Die ukrainische Eisnbahn ist nicht zu stoppen. In: Süddeutsche Zeitung. 24. Juni 2022, abgerufen am 4. Juli 2022.
  12. a b Ukraine plant HGV-Strecke in Normalspur. 1. Februar 2018, abgerufen am 12. Juni 2019.
  13. Ukrsalisnyzi heute (ukrainisch)
  14. Ukrainische Bahn AG erlitt im ersten Halbjahr milliardenschwere Verluste (Memento vom 9. Juli 2013 im Internet Archive), Webseite nrcu.gov.ua vom 3. Juli 2013
  15. Zugreisende müssen mit leichter Tariferhöhung rechnen (Memento vom 12. Juli 2013 im Internet Archive), Webseite nrcu.gov.ua vom 10. Juli 2013
  16. Ukraine-Nachrichten: Ukrsalisnyzja hat dieKosten für den Gütertransport drastisch erhöht. In: Onlinezeitung Korrespondent.net. 29. Juni 2022, abgerufen am 5. Juli 2022.
  17. Allerhöchste Eisenbahn bei EM-Gastgeber Ukraine, Wiener Zeitung vom 7. Juni 2012
  18. First GE Transportation locomotive enters service with Ukrainian Railways, auf www.getransportation.com, abgerufen am 27. Januar 2019

Koordinaten: 50° 25′ 11″ N, 30° 31′ 31″ O